Planification

Plastik verändert die Welt

In unserem Projekt geht es darum, dass man wenig Plastik verbraucht. Wir probieren Plastik zu sparen, indem wir es durch etwas Anderes ersetzen, wie zum Beispiel Bidos statt PET-Flaschen benutzen. Bevor wir unser Projekt umsetzen, erstellen wir eine Hypothese, die später mit Hilfe einer Berechnung zu bestätigen oder widerlegen ist. Ausserdem recherchieren wir Läden, wo man alles einkaufen kann ohne dass es eine Plastikverpackung hat. In Büchern recherchieren wir, welche Dinge die herkömmlichen Plastikwaren ersetzen können. In einem Journal tragen wir alle Waren die wir in einer Woche mit einer Plastikverpackung einkaufen ein und tauschen uns gemeinsam aus, wie wir Plastik vermindern können und welche Methoden wir in der nächsten Woche anwenden wollen und halten dies fest.
In unserem Projekt geht es darum, dass man wenig Plastik verbraucht. Wir probietenren Plastik zu sparen, indem wir es durch etwas Anderes ersetzen, wie zum Beispiel Bidos statt PET-Flaschen benutzen. Bevor wir unser Projekt umsetzen, erstellen wir eine Hypothese, die später mit Hilfe einer Berechnung zu bestätigen oder widerlegen ist. Ausserdem recherchieren wir Läden, wo man alles einkaufen kann ohne dass es eine Plastikverpackung hat. In Büchern recherchieren wir, welche Dinge die herkömmlichen Plastikwaren ersetzen können. In einem Journal tragen wir alle Waren die wir in einer Woche mit einer Plastikverpackung einkaufen ein und tauschen uns gemeinsam aus, wie wir Plastik vermindern können und welche Methoden wir in der nächsten Woche anwenden wollen und halten dies fest. Zuerst machten wir ein Journal, in diesem Journal schrieben wir auf, was wir eingekauft haben. Ausserdem recherchierten wir, in welche Läden man einkaufen kann, die keine Plastikverpackungen für Lebensmittel verwenden. In der nächsten Woche probierten wir überall Plastik einzusparen zum Beispiel mit einem Stoffbeutel einkaufen gehen oder Wasser vom Hahn in ein Bido einzufüllen, statt eine PET-Flaschen zu verwenden. Leider konnten wir nicht in den Läden einkaufen gehen, weil sie zu weit weg waren. Unsere Hypothese konnten wir nicht berechnen, weil wir die Verpackung nicht wiegen konnten. Ausserdem konnten wir nur die PET-Flaschen berechnen und dies waren weniger als fünf Kilogramm Plastik .
Equipe
Tamara Schelbert, Lejla Ujkanovic, Lara Pfyl, Albiand Hyseni
Ecole
Kaufmännische Berufsschule Schwyz
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