Ener­gie

Abfallreduktion im Alltag

«Wer sein Müll nicht sieht, kann ihn auch nicht entsorgen» In unserer Arbeit geht es um das Anfallen von Abfall im Zusammenhang mit Nahrungsmitteln und wie man dies reduzieren kann. Dies erscheint uns als ein wichtiges Thema, weil es täglich mehr und mehr Abfall gibt. Die Abfallberge wachsen jährlich und es wird zu viel unnötiger Abfall produziert. Produkte, Säcke oder Verpackungen, die man noch brauchen kann, landen im Müll. Mit dieser Arbeit wollen wir das Ausmass der Abfallberge und deren Reduzierung aufzeigen. Wir haben dieses Thema gewählt, da es uns alle betrifft. Zum Beispiel verursacht man zu viel Abfall bei kleinen Zwischenmahlzeiten. Bei kleinen Pausen werden die Sandwiches oft in Plastiksäcke eingepackt und diese werden danach weggeworfen und nicht wiederverwendet. Mit dieser Arbeit wollen wir zeigen, dass es möglich ist weniger Abfall zu produzieren. Dadurch erhoffen wir uns, einige Leute dazu zu ermutigen, in der Zukunft weniger Abfall zu produzieren und ein besseres Verständnis für das Konsumverhältnis zu schaffen.  
Titelbild Abfallreduktion im Alltag
Bild Abfallreduktion im Alltag
Projektteam
Yves Baur, Lucas Bär, Zinedine Vollenweider
Beruf, Lehrjahr
Zeichner Architektur, 3. Lehrjahr
Schule/Betrieb
Baugewerbliche Berufsschule Zürich (BBZ), Lagerstrasse
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